HOCH HINAUS

Unser Credo:  Gut ausgebildetes Personal ist auch eine Investition in die Zukunft! Daher legen wir großen Wert auf betriebliche und überbetriebliche Aus- und Weiterbildung.

(ÜBER-)BETRIEBLICHE AUSBILDUNG

Seit 1986 bilden wir noch immer als einer der wenigen Privatbetriebe in Deutschland Forstwirt:innen aus.

Wir bieten eine fundierte und praxisorientierte Ausbildungsmethodik in unserem Unternehmen, teilweise wurden unsere Aus- und Weiterbildungsformen sogar von den staatlichen Ausbildungsbetrieben übernommen. Richtig stolz macht uns, dass der Großteil des Personals, das wir für die Waldarbeit ausgebildet haben, noch immer in diesem Berufsfeld tätig ist (spezialisiert auf Zapfenpflücken, Wertästung oder Harvesterfahren).

Selbstverständlich besteht für ausgebildete Forstwirt:innen nach einer gewissen Berufserfahrung die Möglichkeit der Weiterbildung zum/zur Forstwirtschaftsmeister:in bzw. Forsttechniker:in. Hierzu müssen die jeweiligen Kurse an den Forstschulen belegt werden.

Auch akademische Grade können bei entsprechender schulischen Vorbildung (Abitur) erworben werden. Hier stehen die Studiengänge mit einem Abschluss (Bachelor) als Forstwirt:in bzw. als Forstingenieur:in FH zur Auswahl.

Forstwirt:in

In dieser Ausbildung lernt man alles rund um die Waldarbeit. Hierzu gehört die Waldbewirtschaftung, Holzernte und -aufbereitung, Naturschutz und Landschaftspflege, Forsttechnik. Darüber hinaus erhält man einen Einblick in die Organisation und Abläufe betrieblicher Arbeit und wirtschaftliche Zusammenhänge.

Bürokauffrau/Bürokaufmann

In dieser Ausbildung werden kaufmännische Zusammenhänge vermittelt. Im Fokus stehen die Büroorganisation und die Bearbeitung bürowirtschaftlicher Aufgaben. Außerdem werden kaufmännische Tätigkeiten in Bereichen wie Auftragsbearbeitung oder Rechnungswesen erlernt.

Weiterbildung zum/zur Forstwirtschaftsmeister:in

Forstwirtschaftsmeister:innen können Aufgaben übernehmen wie z. B. die Einsatzleitung in staatlichen, kommunalen und privaten Forstbetrieben, die Ausbildung künftiger Forstwirt:innen, die Revierleitung in privaten Forstbetrieben, die Geschäftsführung bei forstwirtschaftlichen Zusammenschlüssen oder den Aufbau und die Leitung eines eigenen Forstunternehmens. Außerdem besteht die Möglichkeit, in forstlichen Dienstleistungsunternehmen oder verwandten Branchen wie der
Wasserwirtschaft, dem Umwelt- und Naturschutz, dem Gartenbau oder der Landschaftspflege zu arbeiten.

Voraussetzung für die Zulassung zur Forstwirtschaftsmeisterprüfung ist entweder eine abgeschlossene Berufsausbildung als Forstwirt:in mit einer Berufspraxis von mindestens zwei Jahren oder eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf mit mindestens dreijähriger Berufspraxis als Forstwirt:in oder eine mindestens fünfjährige Berufspraxis im Bereich der Forstwirtschaft.

Weiterbildung zum/zur Forsttechniker:in

Nach der zweijährigen Ausbildung sind Forsttechniker:innen für die folgenden Aufgaben qualifiziert: Revierleitung für private oder kommunale Forstbetriebe,  Leitung oder Mitarbeit in anderen forstlichen Organisationseinheiten wie forstlichen Zusammenschlüssen, Fachorganisationen oder Verbänden der Forst- und Holzwirtschaft, Tätigkeit bei forsttechnischen Unternehmen und in verwandten Bereichen wie z. B. Wasserwirtschaft, Umwelt- und Naturschutz, Gartenbau, Landschaftspflege oder in der Holzbranche, z. B. im Bereich Holzeinkauf.

Für die Zulassung zur Berufsausbildung als Forsttechniker:in werden das Abschlusszeugnis einer Berufsschule oder eines mindestens gleichwertigen Bildungsgangs, das Zeugnis der Abschlussprüfung als Forstwirt:in sowie eine einschlägige Berufstätigkeit von mindestens einem Jahr benötigt.

Forstwirtschaftliches Studium

Ein forstwirtschaftliches Studium mit dem akademischen Abschluss (Bachelor) als Forstwirt:in oder Forstingenieur:in FH ist vielfältig und komplex. Hier werden erweiterte Kenntnisse in den folgenden Bereichen erworben: Waldbewirtschaftung, Holzernte und Logistik, Forstplanung, Waldbau, Waldwachstumskunde, Boden- und Klimakunde, Baumarten, Pflanzen, Tiere, forstbetriebliches Management und Holzvermarktung, Anwendung der rechtlichen Vorschriften, Wald und Gesellschaft.

Mögliche künftige Aufgaben- und Tätigkeitsgebiete sind: Revierleitung aller Waldbesitzarten; Betriebsleitung im Körperschafts- und Privatwald; Beratungsaufgaben; Leitungsaufgaben in staatlichen Forstbetrieben; Geschäftsführung bei Forstbetriebsgemeinschaften, Waldbesitzervereinigungen, forstlichen Vereinigungen und Verbänden; Mobilisierung, Bereitstellung und Logistik von Holzressourcen; Holzwirtschaft; Naturschutz, Umweltsicherung, Landespflege und Ressourcenmanagement; forstliche Gutachtertätigkeit; Waldpädagogik und Umweltbildung; Jagdmanagement und Wildbewirtschaftung.

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